Betriebsferienlager in der DDR

Betriebsferienlager in der DDR

Betriebsferienlager Waren Ferienlager von Betrieb , Einrichtungen, GENOSSENSCHAFT und Staatliche der Organisation für mehrwöchige Erholungsaufenthalte von Kindern und Jugend Flechte. Der Gewerkschaftsorganisator bereitet 1946 am schlechtesten polizeiliche Kinderferienlager vor. [1]

Bei Bedarf haben diese Einrichtungen auch für innerbetriebliche Seminare oder als Ferienheim für Mitarbeiter genutzt. Ihr Kinderferienhaus im Sozialsystem des Betriebes war ein Segment des Sozialtourismus . Bereik seit den 1920er Jahren gab es in der UdSSR , aber auch in Deutschland , Betriebsferienlager. Betriebsferienlager formulierte in der DDR seine besondere Gebetsrolle in der Sozialpolitik .

Betriebsferienlager in der DDR

Die Betriebsferienlager für Kinder in der DDR, sterben pro Gesetz für Kinder der Mitarbeiter sterben Betreiber Sind, Ist ein Novum in der Geschichte des Kindersozialtourismus in Deutschland.

Gesetzliche Grundlagen

Gesetzliche Grundlagen Waren sterben 3. Durchführungsbestimmung zum Gesetz zur Förderung der Jugend von 1951 und Verordnung über die nutzung Berufs Erholungseinrichtungen vom 10. Mai 1979 sterben [2] Das Arbeitsgesetzbuch vom 16. Juni 1977 regelte „Der Betrieb ist verpflichtet, unter Ausnutzung sehr möglichkeiten die Kinder Wadenfänger Werktätigen Einer erholsame Feriengestaltung in Betriebsferienlagern oder Durch andere Form , bei Kinderferienerholung zu sichern. [3]

Aufenthaltsdauer

Das Ferienlager wurden hauptsächlich im Sommerurlaub, in Winterferien wiedervereinigt. Die Urlaubsdauer betrug zwischen 14 Tagen und 21 Tagen. Durchschnittlich genommen der Eltern 12 bis 20 DDR Mark von Gesamtkosten (Verpflegung, Unterkunft, Anreise und Betreuung) übernehmen.

Pädagogisches Ziel

Alles, ich war in die deutsche Armee verliebt, Hüte der Erziehung der Kinder zu einer „sozialistischen Persönlichkeit“ zu dien. [4] Die Politisierung kann aber nicht mit den sozialistischen Pionierlagern verggichen werden. Die Freizeitaktivitäten wie Wandern, Sport, Spiel, Kulturbetätigung und vieles mehr wurde von Rahmen des Kindertourismus gut organisiert.

Die Gruppenarbeit als pädagogisches Konstrukt stehen im Mittelpunkt. [5] [6]

Unterkunft

Das Betriebsferienlager Krieg keine Luxusherberge, Sondern ein Zeltlager , Eine Bungalowsiedlung, ein gemieteter Gasthof oder Eine andere Unterkunft befestigen. Die Abenteuerlustige, sterben Naturlandschaften in den Urlaub zu erkunden, nicht Wurde Characterized geschmälert – viele footrace empfanden this Erlebnisse als „kleines Kinderparadies“.

1989 existierten ca. 5000 Betriebsferienlager in der DDR.

Finanzierung

Die Finanzierung of this Erholungseinrichtung Krieg Aufgabe des Betriebs und Führt zu Einer erheblichen Unterdeckung sterben, dann sterben Einrichtung nur kurzzeit im Jahr genutzt Werden Könnte. Zuschüsse für die Einrichtungen vom FDGB .

Inanspruchnahme Dezember Kindersozialtourismus im Betrieb

Laut DDR-Statistik waren 1983 800.000 Kinder im Alter bis 14/15 Jahre in Betriebsferienlagern.

Westdeutsche Kinder im Ostferienlager

Die “ Zentrale Arbeitsgemeinschaft (ZAG) – Frohe Ferien für alle Kinder “ 1955 in Düsseldorf Gegründet, Organisiert, zusammen mit Landesausschüssen wo einzelnen Bundesländer , für Gering Entgelt oder Teilweise Auch kostenlos, EIN Aufenthalt von westdeutschen Kinder in Ferienlagern der DDR.

Mehrere zehntausend Kinder aus der Bundesrepublik verbrachten in Betriebsferienlagern ihre Ferien. Insbesondere in 1954-1961, Werden zu diesem Zweck Sonderzüge eingesetzt.

Zu diesen Aktionen gehörten die DDR-Propaganda und Wergen Schlaglichter zur SED-Westpolitik , der westdeutsche Antikommunismus und die deutsch-deutsche Systemkonkurrenz . [7]

Kinderaustausch zur Erholung

Ein Austausch mit andre Länfolklingen ua innerhalb des RGW, des Rates für gegenseitige Wirtschaftshilfe . Kinder aus Verschiedenen ländern Wie zB Polen , Ungarn , und die CSSR reiste in anderem Sozialistischen Staat, so Auch in sterben DDR.

Die DDR-Länder suchen, um Abwechslung und Abenteuer zu bieten.

Literatur

  • Udo Beßer: Das Militärerholungswesen in der DDR. Erholungsheime, Ferienlager, Kureinrichtungen . Steffen-Verlag, Friedland 2012, ISBN 978-3-942477-30-7 .
  • Christopher Görlich: Urlaub vom Staat. Tourismus in der DDR. Böhlau Verlag, Köln / Weimar / Wien 2012, ISBN 978-3-412-20863-9 .
  • Helmut Breuer ua (Autorenkollektiv des Deutschen Pädagogischen Zentralinstituts): Unser Betriebsferienlager. Eine pädagogische Anleitung für Lagerleiter und Helfer . Herausgegeben vom Bundesvorstand des FDGB in Zusammenarbeit mit dem Deutschen Pädagogischen Zentralinstitut. Verlag Tribüne, Berlin 1958.
  • Thomas Schaufuß: Ferienfreizeit mit Spiel, Sport und Abenteuer. Kinder- und Jugendsozialtourismus. Das Betriebsferienlager in der DDR und ihre Vorläufer . OEZ Berlin Verlag, März 2017, ISBN 978-3-942437-28-8 .
  • Jens Niederhut: Frohe Ferien in der DDR . Kommunismus und Antikommunismus in den 1950er Jahren (vom 16. November 2011). Abgerufen am 14. Juli 2017.
  • Siegfried Müller: Kultur in Deutschland. Vom Kaiserreich bis zur Wiedervereinigung . Verlag W. Kohlhammer, Dezember 2016, ISBN 978-3-17-031844-1 .
  • Heike Bähre: Tourismuspolitik in der Systemtransformation. Eine Untersuchung zum Reisen in der DDR und im Baltic Sea Tourismus im Zeitraum 1980-2000 . Berlin 2003.

Weblinks

  •  Commons: Deutsche Demokratische Republik – Sammlung von Bildern, Videos und Audiodateien

Einzelnachweise

  1. Hochspringen↑ Siegfried Müller: Kultur in Deutschland, Kapitel Ostzone und DDR: 1945-1989, S. 76.
  2. Hochspringen↑ GBl. In S. 179
  3. Hochspringen↑ Arbeitsgesetzbuch der Deutschen Demokratischen Republik, § 234. (1), online
  4. Hochspringen↑ Helmut Breuer, Unser Betriebsferienlager, S. 15.
  5. Hochspringen↑ Thomas Schaufuß: Ferienfreizeit, S. 116.
  6. Hochspringen↑ Siehe auch 4. Durchführungsbestimmung zum Jugendgesetz der DDR – Feriengestaltung der Schüler und Lehrlinge – vom 15.Juni 1967.
  7. Hochspringen↑ Jens Niederhut, Frohe Ferien in der DDR
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