Prora

Prora

Prora ist ein Ortsteil der Gemeinde Binz auf Rügen . Ist Liegt Direkt an der Ostseeküste im Zentrum der Prorer Wiek und geht aus dem between 1936 und 1939 Gebaut, jedoch unvollendet gebliebenen KdF-Seebad Rügen hervor.

Im Komplex sollte Durch Die Organisation Kraft durch Freude (KdF) 20.000 Menschen gleichzeitig Urlaub machen Kann. Nach Dem Beginn des Zweiten Weltkrieges gerechnet wurden Bauarbeiten 1939 eingestellt OP sterben. Um 1950 beginnt die Aus- und Umbau weiter Teile der nunmehr Prora genannten Torso zum monumentalen Stein Kasernenanlage in der DDR , Prora zum Militärischen Werden Sperr – Zone.

Der „Koloss von Prora“ liegt im Kern der Anlage und ist nur wenige Minuten von den 4,5 Kilometer entfernten Prorer Wiek aneinandergereihten baugleichen Blöcken entfernt. Drei Blöcke wurden zwischen 1945 und 1949 bis auf einzelne Stücke zerstört. Es wurden etwa 2,5 Kilometer, also 1945, durch Sowjetunion, DDR und deutsche Militärmiliz gerettet. Nach Abzug der Bundeswehr steht, was lehrt und lehrt. Im Jahr 2004 wurden die Einzelhäuser verwohnt und zu Wohn- und Hotelanlagen omgestaltet. [1]

Mache

Prora Liegt auf der Ostseeinsel Rügen between den Orten Sassnitz und Binz an der Prorer Wiek , Wacholder Weitläufiger Meeresbucht, auf der sogenannten Schmalen Heide (mit der Prora , Wacholder bewaldeten Hügelkette), die sterben Kleinen Jasmunder Bodden vom Prorer Wiek der Ostsee TRENNT. Die Küste , wo Schmale Heide Foto EINES Lange, Flach Sandstrand, wo von Binz bis zum neuen Fährhafen Sassnitz im Ortsteil Neu Mukran reicht. Der Bereich between Gebäude und Küste ist mit Kiefern und niedrigem Gebüsch bewachsen.

Architektur und Konzeption

Panorama der Seeseite Eines Blocks Dezember Prora Komplex (Der Eindruck der Krümmung entsteht Durch den Nähen Sichtpunkt und Zylinderprojektion)
Panorama der Landseite ist der Block der Prora-Komplexe in Antlitz der NVA-Großkaserne

Der Auftrag zur errichtung des SEEBAD Wurde nach Einer Ausschreibung im Februar 1936 ein den Architekten Clemens Klotz (1886-1969) erteilt. Zwar waren insgesamt Zehn Architekten ein dem Verfahren beteiligt; allerdings Hüte Klotz BEREITS andere nationalsozialistische Propagandabauten errichtet und im Auftrag Wade Förderers, der KdF-Führer Robert Ley , BEREITS im Vorfeld für this Anlage Pläne Entwickelt. Sie gerechnet wurden nach DM Wettbewerb auf Weisung Hitlers nur dahingehend modifiziert that aus dem Entwurf des Architekten Erich Putlitz große Festhalle als zentrales Element weiteres sterben übernommen und Architektonisches adapted Wurde. Der Gesamtentwurf wurde auf der Weltfachausstellung Paris 1937 mit einem Grand Prixausgezeichnet. Wurde während der Bauausführung bis 1939 nicht geändert; Zum Beispiel verzichtete man bei der Genant Festhalle.

Die plane Kind Sieht vor, für sterben Unterbringung der Urlauber acht Jeweils 550 Meter lang, sechsgeschossige, Völlig gleichartige Häuserblocks mit insgesamt 10.000 Gästezimmern zu Errichten. Durch this langgestreckten, über ETWA five Kilometer Entlang der Küstenlinie reich Ende Bauweise soll erreicht Werden, Dass alle Zimmer Meerblick hat, während sterben Flur zur Landseite hin gelegen Waren. Die geplante Ausstattung des nur 2,25 m × 4,75 m Grossen Zimmer, von Denen Jeweils Zwei Profilierung mittels Einer Tür Verbunden Werden Könne, Krieg eine heute Maßstäbe gemessen Recht Karg: zwei Betten, Eine Sitzecke, ein Schrank und ein Handwaschbecken. Weitere sanitäre Einrichtungen findet sich jeweils in den landwärtsgerichteten Treppenhäusern der Blocks. Alle Gästezimmer sollten über Lautsprecher lackiert sein.

Aus der Uniformität der Architektur der Gästeblocks und die sehr Zweckmäßig Einrichtung, Die Ein zusammengenommen errichtung nach DM Baukastenprinzip Erlaubt, Wird Deutlich that hier anders als bei other nationalsozialistischen Großprojekten zumindest in diesem Teil der Anlage stirbt Funktionalität Gesetz über die Architektur Gestellt Wird.

Das Leben in der Ferienanlage soll dem Zu diesem Zweck mit Waren Gemeinschaftshaus Gastronomie- und Wirtschaftsräume Eulenkegelbahn und Leseräume geplant, stirbt in Regelmässig Abstand „wellenbrecherartig“ küstenwärts aus der Häuserfront Herausragende sollte. Offen, behezbare Liegehallen innerhalb des Bettentrakt sollten den Urlaub vom Wetter unabhängige machen. [2] Als andere kommunale Organisationen angestellt wurden , waren sie auch bekannt , und Kino und mehrere Gastronomiebetriebe. Weitere zentrale Elemente der Anlage waren die Blocks Aufmarschplatz und Kaianlagen im Mitte Zwischen, die eine von kleinen Booten mergeren sollten. Seebäderschiffe können zusammengedrängt werden Propagandazeichnungen mögen Prorer Wiek nicht befahren. Parallel zu den Anlagen für die Urlauber musste die komplette Infrastruktur für die Landeinwärtswurden zu diesem Zweck ein Bahnhof, Personal- und Wirtschaftsgebäude bepflanzt und auch zum Teil realisiert.

Von der Ursprünglichen Planung der Hauptanlage Könnte bis zum Beginn des Zweiten Weltkrieg Nur das Bettenhausen und Südliche Festplatzrandbebauung fertiggestellt Werden, und Auch this nur im Rohbau sterben. Baud-Direktor und Oberbauleiter Willi Heidrich. Nach Dem Krieg Würde die südlichste Block, wo nicht über alle geplanten Etagen verfügen, jedoch zum Kriegsende hin für Umsiedler ausgebaute Worden Krieg, von der Roten Armee und abgetragen gesprengt. Beide wurden in der Nähe von Blocks nach nach Sprengungen als eine Ruine hinterlass. Auch in den anderen Blöcken wurde Material massiv abgebrochen, das teilweise für Eigenheime vor Ort verwendet wurde. Um 1950 Waren bis zu 19.000 Helfer, darunter sterben Kasernierte Volkspolizei , am Umbau „KdF-Ruinen“ beteiligt die.„Von den Gerichten konnte nur genossen werden, es waren nur die halbfertigen und die Blöcke.“ [3] Unter Beibehaltung wo Kontur wo geplant Betten- und Treppenhaus, allerdings unter Ausmauerung wo geplant Liegehallen und veränderte räumliche Innenausstattung gerechnet wird Matrize BLOCKER wieder aufgemauert und das Kasernenantlitz geschaffen späteren. „Dort Ausbau in den 50er Jahren erhielt das dilettantisch und in keiner Weise nach den ursprünglichen Plänen. Der Ursprung des Entwurfs, der in der Tat unverständlich ist, kann im Rest der Welt nicht erkannt werden. “ [4]Bis 1956 wurden sie von Zum Teil Zerstörten Rohbauten von Fünf Blöcken fertiggestellt. Der geplante Theaterbau an Block III wurde zu einer Festhalle (dem späteren „Haus der Armee“) nachgebaut. Wie DDR Zeitzeugen Bericht, Hut sterben abgeschirmten, später graubraun verputzt Kasernengroßbauten sie tief beeindruckt und zum Teil des Fürchten gelehrt. „Welche Macht Durcheinander, Die PARTEI‚(Anmerkung: die SED ) doch HABEN, so fühlt ich“, schreibt ein ehemaliger Unteroffizier. [5] Manche Bewährungs aus der 1950er jahren kommen während der Entkernung wieder zum Vorschein, ETWA: „FDJ’ler! Erfüllt de Schwur der III. Weltfestspiele der Jugend! Seid stehende Patrioten „Die Weissen Lettern auf Rotem Grund verschoben abermals unter Putz, nun unter dem der Heutigen Häuser Verando und Flora (Block II). [6]

Heute steht der gesamte Komplex unter Denkmalschutz . Geschützt Wird de facto allerdings Lediglich das unvollendete KdF-Modell, sodass sterben tatsächliche Nutzungsgeschichte Durch Die NVA unberücksichtigt bleibt. Dies Steht in der Kritik, [7]befindet sich aber im Einklang mit der Praxis, ehemalige NVA – Kaserne nicht unter zu Pflege Schutz.

Geschichte

Bau

Das für das Seebad Rügen wurde von Flächen besucht, durch die die KdF-Organisation 1935 von Malte zu Putbus erworben wurde. Die Grundsteinlegung am 2. Mai 1936, obwohl zu dieser Zeit die Ausschreibung für das Bauvorhaben noch Liebe ist. Es ist Zeit für einen Krieg, also sei dir bewusst, dass wir wegen der symbolischen Riten des Jahrestages der Gewerkschaftszerschlagung angebetet werden . Das Eigentum von Arbeiten erbittet ein halbes Jahr später.

In der Folge wurden zwischen 1936 und 1939 acht Gästeblöcke erlegt. NeuN Renommière Baufirmen ( Philipp Holzmann , Hochtief , Dyckerhoff & Widmann , Siemens Bauunion , Boswau & Knauer , DEUBAU , Sager & Wörner , Polensky & Zöllner , Beton- und Monierbau ) Waren an den Bauarbeiten beteiligt. Es arbeitet zeitweise 9000 Bauarbeiter am KdF-Seebad Rügen . Außer der Firma Sager & Woerner (Bau der Kaia Lage) errichteten all other beteiligten Baufirmen Jeweils EINEN Block, es sich dabei Entwickelt Eine Art Wettbewerb um sterben Schnellste Bauleistung.

Damals Teufel sterben Bauarbeiten internationale Beachtung. So Wurde bei der Weltausstellung 1937 in Paris ein Modell des Seebad Prora mit Einem Grand Prix ausgezeichnet. [8] zu diesem zeitpunkt zeichnete sich ab, sterben Dass von DAF -Chef Robert Ley vorgegebene Kostengrenze in Höhe von 50 Millionen Reichsmark (40 Mio. Mark Baukosten und 10 Mio. Mark Ausstattung) Deutlich überschritten Werden Würde. Ein von der KdF-Bauleitung 1938 erstellen „Kostenzusammenstellung zum Neubau der KDF Seebad Rügen“ beziffert sterben auf 237,5 Baukosten Millionen Mark (kaufkraftbereinigt in Heute Währung: rund 987 Millionen Euro). [9]

Bei Kriegsbeginn 1939 stoppte Wurden die Bauarbeiten. Meine Ausnahme eines Blocks waren die acht Wohnblöcke, die südliche Festplatzrandbebauung und Kaianlage im Rohbau dientenfertiggestellt, nie de Schwimmbäder, die Festhalle und Weite Teile der Wirtschaftsgebäude. Das wurde nicht verwirrt. Die Rohbaut verehrten weder die am meisten missbräuchlichen Sicherungsarbeiten, noch wurden die Bautätigkeiten endgültig eingestellt. Der Engelieferte Baumaterial verblieb vor Ort, war auf eine geplante Wiederaufnahme der Arbeiten nach Kriegsende schließen lässt. Sie erfolgt Wenige Jahre später unter der Völlig veränderten Vorzeichen des Kalten Krieg, INDEMAR aus der Inzwischen weithin demontiert und geplünderten Rohbauten five – Block zu Einer Großkaserne für das DDR – Militär wieder aufgemauert gerechnet wird. This Zweiter Bauphase pragtige das Antlitz wo Großbauten bis zum Jahr 2010 als with the Bau Eine Jugendherberge DAMIT begonnen Wird, das Seebad zu voll Ende. [7][10]

1939 bis 1945 [ Prozesse | Quelltextverarbeitung ]

Im Krieg diente ein Teil der Letzten Wohnhäuser der Anlage als Ausbildungsstätte für Luftwaffenhelferinnen und ein Polizeibataillon . Die Rohbau-Blöcke des Kolosses und die Blieben Unbewohnbar. 1943 Wurden Teile des Südlichen Blocks ausgebaut, um Erztzquartiere für den Rahmen der Operation Gomorrha ausgebombte Hamburger zu schaffen. Ab 1944 unterhiels die Wehrmacht in Prora ein kleines Lazarett . Gegen Ende des Krieges in Prora eine Bleibe, in den späteren Wohnhäusern.

1945 bis 1990

Als ab Mai 1945 stirbt Sowjetunion Kontrolle auf Rügen übernehmen sterben, sterben Wird Anlage zunächst zur Internierung von Grundbesitzern und weiterhin zur Unterbringung von Heimatvertriebenen aus den Ostgebieten genutzt. Teile der Anlagen wurden für den Abtransport als Kriegsreparationer demontiert. Zwischen 1948 und 1953 Wurde das Gelände von der Roten Armee genutzt, sterben die südlichsten Rohbau und abtrug blies. Ein beide nördlichsten Häuserblocks wurden ebenfall mit massiven Sprengungen durchgeführt. Vom vorletzten Block blieb ein Segment, vom Letzten Block blieb etwa die Hälfte stark beschädigt stehen. Das sieht nicht aus wie Teil oder heute der Zustand von Rohbauten vor ihrer Komplettierung zur Kaserne um 1950. Die sowjetische 13. Panzerjäger-Brigade war dort stationiert.

In der Essenz von Jahren nach dem Zweiten Weltkrieg wurde nicht auf die machtvolle Nutzung des Komplexes noch öffentlich eingegangen. Vorgeschlagen Wurde dabei der weitere Ausbau zu Einem Erholungsort. „Wenn man bedenkt, ZVE für this Bauten Arbeitergelder von ETWA 60 Millionen Mark aufgewendet gerechnet werden, Kann es wohl kaum ein anderes Ziel GEBEN, this als Badeanlage für Werktätigen weiter auszubauen sterben“ Hiesse es in Einem Pressebericht . Auch als Industriegebiet wurde diskutiert. [11] Bald darauf wurde aber der militär Ausbau der Anlage beschlossen. Behauptungen des Freien Deutschen Gewerkschaftsbundes(FDGB) auf die Anlage abgelehnt werden sollen, wurde in Prora 1949 eine Infanterieschule für knapp 1000 Mann hergestellt. 1950 geht daraus Eine Kasernierte Polizeibereitschaft hervor, stirbt in sterben 1952 gegründeten Kasernierte Volkspolizei integriert Wird (aus sie Geht sterben 1.956 Nationale Volksarmee (NVA) , wo DDR hervor). Prora Unterkünfte in seiner Geschichte rund 10.000 Mann. Das Gebiet um Prora-Blöcke wurde um 1950 zum SperrgebietErklärt. Es gab rund 19.000 Männer in der Welt von Blöcken des Weithin demontierten Seebades. Im Jahr 1956 wurden diese KdF-Ruinen in den 1980er Jahren zu Hinein ausgebaut. Meistens gibt es die Blöcke Zimmer, Türen, Fenster, Installationen und den heute sichtbaren Grauen Rauputz.

Zunächst Waren in Prora militärische Kampfverbände stationiert, darunter das zur Absicherung Dezember Mauerbaus in Berlin mit herangezogene Motorisierte Schützenregiment 29 (MSR 29). Ab 1960 (zunächst getarnt, erst ab 1962 offizielle) bis 1982 Krieg in Block V am Standort des heute Jugendherberge Prora des Air Sturm Regiment 40 , ein Eliteverband wo NVA Landstreitkräfte der NVA , disloziert . Ab Ende der 1970er Jahre Dienen stirbt Kaserne in der Hauptsache in der Militärischen Ausbildung. Im Block V gerechnet wird ab November 1982 Baueinheiten , sterben beim Bau des Fährhafen Mukran eingesetzt gerechnet wird, stationiert. [12]Unmittelbar neben ihnen, im nächsten Abschnitt von Block V, ist der Ort der Reservewiderstandsregimes, in dem die DDR stationiert ist. Ich habe zugegeben, dass Block 1981 als politisch befreite Entwicklungsländer, die Äthiopien und Mosambik besitzen, gegen Devisen ausgebildet wurde. In Prora-Ost befindet sich das Militärarchiv „Erich Habersaath“ der NVA. Der südliche Teil der Anlage (heute: Block I) stand als Ange von von NVA und Grenztruppen als Erholungsheim, Campingplatz, Kinderferienlager und Ferienort zur Verfügung.

Seit 1990

Nach der deutschen Wiedervereinigung 1990 übernahm sterben Bundeswehr den Komplex, NUTZUNG Ende 1992 ein und verließ Prora stellte sterben. Seit Anfang 1993 ist die Anlage öffentlich zugänglich. 1994 Würde des Komplex als Eine der grösste Hinterlassenschaften Dezember NSDAP-Regime unter Denkmalschutz Gestellt. Da ES wo Bundesvermögensverwaltung nicht Gelingt zunächst, stirbt unter Denkmalschutz stehender Bauten zu verkaufen, gerechnet wird ein Weiten Teile der Anlage Nur unbedingt erforderlich Sie Sicherungsmaßnahmen durchgeführt sterben. Ansonsten gerechnet wird sterben leerstehenden Bauten sie Verfall und Vandalismus preisgegeben. Eine ausnahme hiervon bildet zunächst nur den Block 3, Prora Mitte , wo sterben Museum Proramit Einem KdF-Museum (Museum Prora) , Museum der NVA, Rugen Museumund diversen Sonde Raus Stellungen, sterben Bildergalerie Rügenfreunde und ein Wiener Kaffeehaus beherbergt. Ein von Joachim Wernicke BETRIEBE „Museum zum Anfassen“ wurde 2004 geschlossen, ebenso das dort ansässige Boxsportmuseum. Zwischen 1993 und 1999 befand sich hier sterben grösste Jugendherberge Europa, ab 2002 das One World Camp Jugendherberge . Im Jahr 2011 Wird Eine neue Jugendherberge im nördlichsten Teil des Komplex (Block V) eröffnet.

Dokumentationszentren

In der Südlichen Festplatzrandbebauung, NEBEN DEM – Einstein als Theater geplant – Ehemaligen Haus der NVA , befindet sich seit 2000 das Dokumentationszentrum Prora , insbesondere Once der Berliner Stadt Pläne Jürgen Rostock seit 1990 auf hingewirkt Hüte Einrichtung zur KdF-Geschichte this. Bis zum Jahr 2012 von der „Stiftung Neue Kultur“ BETRIEBE, befindet es sich heute in GEMEINNÜTZIGE Vereinsträgerschaft. NEBEN Sonde Rau Stellungen Wurden unter Anderem sterben Dauerausstellung „Machturlaub – Die KdF-Seebad Rügen und sterben deutsche Volksgemeinschaft„Gezeigt, in der vor Allem sterben Planungs- und Baugeschichte frühe der Anlage Dokumentiert Wird. Thematisiert Werden dabei Sowohl sterben Hintergründe des Projekt Als Auch seine verwendung Durch Nationalsozialistische Propaganda sterben. Zahlreiche Symposium befassten sich zudem mit der Zukunft des Ortes. Ziel Krieg Verankerung des „KdF-gebadet“ als sterben Denkmal zur Sozial- und Baugeschichte Dezember Dritten Reich and a Mischnutzung auch Elbe Durch Gewerbe, Kunst, Kultur und Wohnen. Außerdem Organisiert das Dokumentationszentrum Prora seit 2001 jährlich Eine Begegnungswoche von Ehemaligen auf Rügen (Kaum in Prora) eingesetzten polnischen Zwangsarbeitern mit Schülern aus Mecklenburg-Vorpommern und sind in der Bildungsarbeit aktiv. [13]Es Vorsitzenden Dezember Dokumentationszentrum Prora Krieg bis 2014 Historiker, Publizist und Rabbi Andreas Nachama . Zum Wissenschaftlichen Beirat des Dokumentationszentrums Ohr unter Anderem wo Architekturhistoriker Wolfgang Schäche , wo Politikwissenschaftler Johannes Tuchel und Zeithistoriker sterben Peter Steinbach , Wolfgang Benz und Hans-Ulrich Thamer . [14]

2001 gründeten Historiker Jan Dokumentationszentrum unter Federführung wo Dama Landrätin Kerstin Kassner und Unterstützt Durch Die Landesfachstelle politisch Memoriale Mecklenburg-Vorpommern die konkurrierenden Verein Prora Zentrum. Seit 2007 befindet sich das PRORA-Zentrum Bildung – Dokumentation – Forschung in der Werkstatt Einem provisorischen und Ausstellungsraum beim Jugendzelt (Block V), WO von es Historisch-politischen Bildungsarbeit betreibt, Ausstellungen und Zeigt Rundgang durch das historische Gelände veranstaltet. Getrag Durch den Verein Würde 2011 Eine Bildungs- und Begegnungsstätte in der Ehemaligen Kaserne eröffnetet, Wobei das Auswahlverfahren zugunsten des Vereins umstritten war. [15]Seith Widmer sich Prora Zentrum Auch der DDR-Geschichte, so ETWA einer Ausstellung zu den Proraer Bausoldaten. [16] [17] Mittlerweile ist also Block V, unter Maßgabe wo Schaffung Einer Gedenk- und Bildungsstätte, zur Privatisierung vom Kreistag freigegeben. [18]

Verkäufe, Neunutzung

Seit 2004 wurden weitere Blöcke der Anlage einzeln veräußert. Am 23. September 2004 Wurde Block – VI für 625.000 Euro ein Ersteigerer EINEN unbekannten veräußert. Block III, sterben ehemalige Museums, wurde am 23. Februar 2005 eine Matrize Inselbogen GmbH verkauft, sterben in der Folgezeit den Betreibern gibt es dort ansässigen Museen kündigte and a nutzung als Hotel- und Kulturbetrieb ankündigte. Im Oktober 2006 gerechnet wird sterben Block I und II eine sterben Prora Projektentwicklung GmbHin Binz veräußert. This kappt Block I schon im Vorfeld eines der österreichische Investor Johann Christian Haas verkauft, wo finanziellen Mittel bereitstellte sterben. Der Bebauungsplan wurde gemeinsam entwickelt. Der Plan , wo Neuer Eigentümer Sieht in den Beiden BLOCKER südlich wo Jetze Museum vor Alles Wohnungen vor. Für das Erdgeschoss Krieg Eine Mischung aus Kultur, Kunst, Gastronomie, Kleingewerbe und Einkaufsmöglichkeiten geplant. Nach Abschluss des Plan Kind und Erreichung wo Planungssicherheit verkauft Haas Block I Erneut. Bei Einer Auktion am 31. März 2012 Wird Immobilie von Einem Berlineren Investoren für 2,75 Millionen Euro erworben sterben. [19]

Im November 2006 hat die Bundesanstalt für Immobilienaufgaben mit dem Landkreis Rügen einen Kaufvertrag über Block V abgeschlossen. Der Landkreis Rügen befindet sich im Block V mit der Finanziellen Unterstützung von Bund, dem Land Mecklenburg-Vorpommern und der EU, die sich in der Jugendherberge mit rd. 400 Betten für das DJH . Ein internationaler Jugendzeltplatz mit 250 Plätzen ist seit September 2007 geöffnet. [20] [21]

Am 15. März 2008 steht auf 3,7 Hektar Küstenwald-Areal der Komplexe des Hochseilgartens zur Verfügung . Insuramt wurden 460.000 Euro in den Bau der Neuen Sportanlage investiert.

Im Nordlicher Teil des Komplex (Block V) Wurde in five aneinandergrenzenden Gebäudeteilen im Juli 2011 sterben schon lange geplant große Jugendherberge Mit 402 Betten in 96 Zimmern eröffnet [22] und im November 2011 Würde der letzte von five BLOCKER Durch Die Bundesanstalt für Immobilien eine EINEN Salon deutscher Investor verkauft. [23]

Im September 2016 Wird in Einem Bürgerentscheid in der Gemeinde Binz des Bau Einer 104 Meter Hohe Wohnturm Deutlich Mehrheit abgelehnt MIT. Ein privater Investor Wollte Hinter den Bauten des Seebad with the Bücherturm Binz genannten Projekt Das Höchste Haus der Insel Rügen Errichten. Kritiker Hut Eine Verschandlung Dezember Ortsbildes und Nachahmungseffekte in anderen Teilen der Insel befürchtet. [24] [25]

Initiative Denk-MAL-Prora 

Angeregt Durch Publikationen sterben Hinterm Horizont allein – Der Prinz von Prora [26] gründete sich im Jahr 2008 um den Berliner Historiker und Buchautor Stefan Wolter sterben Initiative Denk-MAL Prora . Ziel ist es, stirbt Nutzungsgeschichte Dezember Einstein Größten Kasernenstandort die DDR ins Bewusstsein zurückzurufen. [27] [28] Infolge der Anbringung Einer Gedenktafel und denkmalpflegerischen Unterschutzstellungen im Sinne der „Doppelt Vergangenheit“, darunter das Ensemble wo Einstein Wache vor Block IV mitsamt sie Denkmal von Otto Winzer sie Namensgeber wo Hochschule der NVA für ausländische Offiziere, 29 [ ] [30] hat sie sterben auf Sichtweise Anlage maßgeblich Verändert sterben. [31] [32]2011-2014 dokumentierte sterben Schriftenreihe Denk-MAL-Prora [33] sterben Annäherung eine Matrize mit Repression und Opposition Verbund Ausbau- und Nutzungsgeschichte des Ortes, aus dem Welche weithin Blickfeld Geräte Krieg. Darin Wird beklagt, sterben Dass Jugendherberge Prora nach Wie vor frei von der Nutzungsgeschichte des Ortes Gehalten Wird. Eine Aufarbeitung und Dokumentation in der Reihe Wird mittlerweile vielfach angeknüpft sterben. So entsteht im Anschluss eine Matrize „Geheime Aufzeichnungen Eines Bausoldaten in Prora“ (Schriftenreihe Band 2) Die Erste Fernsehproduktion zum Doppelt Geschichte des Colossus Prora – Naziseebad und Sperrgebiet in dem RBB -Reihe Geheimnisvolle Ort(2012). [34]Im Jahr 2014 gerechnet werden im Außenbereich , wo Jugendherberge Zwei sogenannte „Zeitsplitter“ aus der Geschichte , wo Bausoldaten wo Öffentlichkeit zugänglich gemacht, darunter Ein Durch Denk-MAL Prora Arrestzelle gesichert. [35] [36] Im Jahr 2016 reichen stirbt Initiative unter Anderem bei der Landesregierung Mecklenburg-Vorpommern Eines Online – Petition mit bis dahin mehr als 15.000 Unterzeichnern ein, sterben sie für den erhalten der historisch gewachsenes Antlitz von Block V aussprachen. [37]Once stirbt Land stirbt addition Aufnahme von Inneneinrichtung aus der Kasernennutzungszeit des Block in sterben Denkmalliste (aufgrund Eines früheren Antrags der Initiative) wettet had, Wird aufgrund of this Petition eines „Ergänzungsantrag“ mit BEZUG auf den erhalten der Äußeres Erscheinungsbild des Block (graubraune Rauputz veredelt) eingereichtet . [38]

Sonstiges

  • Die Nationalsozialisten stützten sich auf Ideen aus der Zeit der Weimarer Republik , ähnlich dem Autobahnbau, der Propagandist ausgeschlachtet wurde. Durch die Einführung eines bezahlten Urlaubsanspruchs in den 1920er Jahren wurde ein Tourismus der arbeitenden Bevölkerung überhaupt erst möglich. Die Karte Kind aus den 1920er jahren bezogen die Auch Rügendamm ein, mit D flat Bau 1931 begonnen und der Wurde sterben logistischen Voraussetzungen SCHAFFTER, um 20.000 Urlauber gleichzeitig An- und Abreise zu lassen.
  • Der Name des Prora ist entgegen der weitverbreiteten Ansicht kein Akronym Wie beispielsweise Napola , Sondern der Name der umgebenden Landschaft und Namensgeber für sterben Prorer Wiek .
  • Obwohl es sich bei Prora um Eines der Vorzeigeprojekte der Organisation KdF Handelt, Kamm Hitler nie auf Baustelle sterben. Hingegen Kamm der erste und Einziger Präsident der DDR , Wilhelm Pieck , im zuge wo Wiederaufmauerung wo (nach DEM Krieg zum Teil demontiert) BLOCKER nach Prora, um die bis zu 19 000 Arbeitskräften zu danken. 1990 Würde sterben spätere Bundeskanzlerin Angela Merkel in der Kaserne Prora als Direktkandidatin für den Deutschen Bundestag nominiert. [39]
  • Der Grundstein von Prora wurde nicht gefunden. Es gibt viele Fotos und Nachrichten, die in der Mitte der Kaian Schichten liegen. Die Originalpläne gingen im Wirren des Kriegsendes verloren.
  • Am Nördlicher Ende der Anlage Stehen sterben eingezäunten Ruinen von Zwei Blöcke: Von ihnen vorletzten Block – ist nur noch der Torso Einer geplant Liegehalle vorhanden, wo (nach Ausbau des Kerns der Anlage zur Großkaserne) von der NVA als Werkstatt genutzt Wurde. Vom Letzten blockieren Ist infolge von Bursting Kind und Sprengübungen Durch Sowjetarmee nur noch six Segment erhalten, stirbt später die NVA-Fallschirmjäger als Übungsgelände Dienen sterben. Vollständige und gesprengt abgetragen nur der südlichste Wurde Block, wo im Gegensatz zum Ruhe des Bettenhausen nie seine Stockwerkszahl geplant erreicht Hüte.
  • Das Gerucht that sich sterben Anlage nicht Sprenger und Beseit Liesse, hielt sich Sowohl in der DDR als Auch in der Bundesrepublik Deutschland wiedervereinigten. Widerlegt Wird es Sowohl von Beregnung Kind um 1948 Als Auch vom kompletten Abriss wo Speise- und Festsal des unter Hohem Militares im In- und Ausland BEKANNT gewesenen NVA-Erholungsheim (heute SAUGT. Block I) im Jahr 2014. Das Beide Abschnitts gerechnet wird als “ Liegehallen „(entsprechend eins Tiger – Plan kid) Inzwischen neu eingefügt.
  • Im zweiten Vierjahresplan der Nationalsozialisten wurde die höchste Priorität der Zuteilung der Mittel angegeben. Göring ist der Krieg für den Vierjahresplan verantwortlich. Dies wird verständlich, wenn man berücksichtigt, dass Prora im Kriegsfall als Lazarett fungiert. Das Restaurant Trakt in Richtung See ist ein großartiger Ort, um Ihre Hände als Operationssäle herrichten zu schweißen. Die Planungen bieten angeblich verwendbare Installationen vor. Die Betten der Hotelzimmer waren Krankenhausstandardbetten, die Aufbettungen sollten zwei Krankenbetten gleichzeitig. Jedoch sprangen auf die langfristige Kriegsnutzung das Fehlen von Luftschutzkellern und -bunkern.
  • Gerucht über Eine im Prorakomplex existierende U-Boot -Durchfahrt unter der Insel hindurch gerechnet wird vor 1989 systematisch verbreitet. Es sei geplant Worden, U-Boote Durch Eine Schleuse vor der Küste in Der Durchfahrt Einlaufen zu lassen. Of this Gerucht diente wo NVA unter Anderem dazu „politisch Nützliche“, sterben militärische Nachkriegsnutzung zu legitimieren, wenn Ander fällt , wo FDGB Nutzungsansprüche hätte geltend machen Können. [40]Durch das Fehl wo Originalpläne und Tatsachen that einige Kelleranlagen Durch Überflutung unzugänglich Sind, Würden und this vergleichbare Theo Rien gefordert sterben. Gegen Eine NUTZUNG Durch U-Boot spricht sehr großen Flachwasserbereich Vor dem Strand jedoch der, die in ETWA 500 metern entfernung vom Ufer Einer Wassertiefe von Weniger als 2 meter aufweist, [40] Sowie starke Versa Dung sterben , wo Ostseeküste, stirbt Auch anhand von Luftbildaufnahmen nachzuvollziehen ist.
  • Zur Erschließung des Seebads wurde die Bahnstrecke Lietzow-Binz gebaut, die im Mai 1939 wrede. An der Strecke entstand der Bahnhof KdF-Seebad Rügen , der Glanzzeitpunkt Bahnhof Prora . Im Zuge von Reparationsleistungen wurden die Gleise nach dem Krieg demontiert und später neu verlegt. Auch das Bahnhofshäuschen Prora ist ein Nachkriegsbau. 1987-89 wurde die Strecke elektrifiziert. Nach dem Zweiten Weltkrieg ging es auch im Südosten des Komplexes der Haltepunkt Prora Ost in Betrieb.
  • Der Bau Einer U-Bahn zur Erschließung wo Weitläufiger Anlage Wurde 1936 von Robert Ley Erwähnt, jedoch FINDEN sich keine Hinweise Auf eine tatsächliche Projektierung. Die Kellergeschosse Sind für den Betrieb einer U-Bahn ungeeignet, spätere planen kid Entwicklungsprojekt von Einem Omnibusverkehr Innerhalb des SEEBAD aus. [41]

Literatur

  • Hartmut E. Arras: Entwicklungskonzept Prora für Rügen: [Bedarfs- und Wirtschaftlichkeitsuntersuchung] / [STERN Gesellschaft der Behutsamen Stadterneuerung. http://www.stern-berlin.com/ Hrsg . : Hartmut E. Arras …]. STERN, Berlin 1997.
  • Gabi Dolff-Bonekämper : Das KdF-Bad Prora auf Rügen. Und: Ein Versuch über Architektur und Moral. In: Annette Tietenberg (Hrsg.): „Das Kunstwerk als Geschichtsdokument.“ Festschrift für Hans-Ernst Mittig. Klinkhardt & Biermann, München 1999, ISBN 3-7814-0419-6 , S. 144-157.
  • Martin Kaule: Prora. Geschichte und Gegenwart des „KdF-Seebads Rügen“. Ch. Links Verlag, Berlin 2014, ISBN 978-3-86153-767-0 .
  • Bernfried Lichtnau: Prora – Das erste KdF-Bad Deutschlands: Prora auf Rügen. Ihr unvergleichliches Projekt von 1. KdF-Seebades in Deutschland. 3. Akt Auflage. Greifswald 1995, ISBN 3-930066-33-5 .
  • Hendrik Liersch : Ein freiwilliger Besuch – wie Bausoldat in Prora. 2. Auflage. Verlag amBATion / Randlage 2003, ISBN 3-928357-06-9 .
  • Jürgen Rostock, Franz Zadniček: Paradiesruinen – Das KdF-Seebad der Zwanzigtausend auf Rügen . Ch. Links Verlag, Berlin 2008, ISBN 978-3-86153-414-3 .
  • Hasso Spode : Ein Seebad für zwanzigtausend Volksgenossen. Zur Grammatik und Geschichte des Fordistischen Urlaubs. In: Peter J. Brenner (Hrsg.): Reisekultur in Deutschland. Von der Weimarer Republik zum „Dritten Reich“. Max-Niemeier-Verlag, Tübingen 1997, ISBN 3-484-10764-2 .
  • Hasso Spode, Albrecht Steinecke: Die NS-Gemeinschaft „Kraft durch Freude“. In: Zur Sonne, zur Freiheit! Beiträge zur Tourismusgeschichte. Verlag für Universitäre Kommunikation, Berlin 1991, ISBN 3-928077-10-4 .
  • Hasso-Spode: Fordismus, Massentourismus und das Dritte Reich: Das Küsten-Resort „Stärke durch Freude“ als Index-Fossil. In: Zeitschrift für Sozialgeschichte. 38, 2004, S. 127-155.
  • Joachim Wernicke, Uwe Schwartz: Der Koloss von Prora auf Rügen – Stern – heute – morgen. 3. Sie werden informiert. Langewiesche, Prora / Königstein im Taunus. 2015, ISBN 978-3-7845-4903-3 .
  • Rainer Wilkens: Gebaute Utopie der Macht. Das Beispiel. In: Romana Schneider, Wilfried Wang (Hrsg.): Moderne Architektur in Deutschland 1900 bis 2000. Ausstellung Macht und Monument. (Frankfurt am Main: Deutsches Architekturmuseum 24. Januar – 5. April 1998). Hatje, Ostfildern-Ruit 1998, ISBN 3-7757-0713-1 , S. 117 ff.
  • Stefan Wolter: Prora – Inmitten der Geschichte. Band I: Der südliche Koloss und Erinnerungskultur. Norderstedt 2015, ISBN 978-3-7386-3237-8 .
  • Stefan Wolter: Prora – Inmitten der Geschichte. Band II: Der nördliche Koloss mit Jugendherberge. Norderstedt 2015, ISBN 978-3-7386-2981-1 .

Weblinks

 Commons: Prora – Sammlung von Bildern
  • Literatur von und über Prora im Katalog der Deutschen Nationalbibliothek
  • Literatur über Prora in der Landesbibliographie
  • Dokumentationszentrum Prora
  • PRORA-ZENTRUM Bildung-Dokumentation-Forschung
  • Denk-MAL-Prora Virtuelles Museum ist DDR-Geschichte
  • Jugendherberge Prora
  • Bausoldaten in Prora
  • Porträt: Hitlers Seebad Prora. Website des BR Planet Wissen (Meine Ausführliche Darstellung der Anlage in Mehreren Teilen)
  • Hasso Spode: Die „Küstenlage des 20000“: Fordismus, Massentourismus und das Dritten Reich (Vortrag beim XIII Wirtschaftsgeschichte Kongress im Jahr 2002 in Buenos Aires, englisch, PDF, 161 KiB) ( Memento vom 18. Mai 2014 im Internet – Archiv )
  • Dokumentation über das Seebad Prora ( Memento vom 30. Juni 2013 im Webarchiv archive.is )
  • Bilderserie Prora auf LostAreas.de

Einzelnachweise

  1. Hochspringen↑ Frank Pubantz, Alexander Löw: Seebrücke, Yachthafen, Hotels: Prora Söll Super-Seebad. In: Ostsee-Zeitung online. 2. April 2016, abgerufen am 16. April 2017 .
  2. Hochspringen↑ Jürgen Rostock, Franz Zadnicek: Paradiesruinen. Ch. Links Verlag, S. 60.
  3. Hochspringen↑ Wolfgang Buddrus (Hrsg.): Frohe Ferientage für alle Kinder: Ferienlager in der DDR. 2015, ISBN 978-3-7347-9126-0 , S. 63 f.
  4. Hochspringen↑ Gritt Brosowski: Die nationalsozialistische Gemeinschaft „Kraft durch Freude“ und das erste „KdF“ -Seebad Prora auf Rügen. In: Fundus – Forum für Geschichte und Ihre Quellen. 4/1999, S. 291. (online)
  5. Hochspringen↑ Ebd., S. 151.
  6. Hochspringen↑ Ebd., S. 103 f.
  7. ↑ Hochspringen nach:a b Stefan Wolter: Auf Rügen wird das Monster am Meer saniert. In: tagesspiegel.de. 10. August 2014, abgerufen am 18. April 2017 .
  8. Hochspringen↑ Johannes Schweikle: Großer Klotz und Kleines Karo. In: Die Zeit. 47/2007.
  9. Hochspringen↑ Martina Rathke: Prora wurde den Nazis zu teuer. In: Sächsische Zeitung online , 25. April 2011.
  10. Hochspringen↑ Stefan Wolter: Nie wieder Rügen. In: Zeit Online . 24. Juni 2010.
  11. Hochspringen↑ Was wird aus Mukran? In: Neue Zeit . 19. August 1949, S. 4.
  12. Hochspringen↑ prora-bausoldaten.de
  13. Hochspringen↑ Maik Trettin: Deutsch-Polnische Begegnungen auch ganz privat. In:Ostsee-Zeitung . 24. April 2009.
  14. Hochspringen↑ Beirat auf der Website der Dokumentationszentren Prora.
  15. Hochspringen↑ Presseerklärung. In: think-mal-prora.de.
  16. Hochspringen↑ Stefan Wolter: Asche aufs Haupt! Vom Kampf gegen die kollektiven Verdrängen der DDR-Geschichte von Prora auf Rügen. 2012, abrufbar unter:http://www.denk-mal-prora.de/AscheaufsHaupt2012.pdf S. 115 ff.
  17. Hochspringen↑ Presseerklärung zur Preisverleihung an Prora-Zentrum
  18. Hochspringen↑ Block 5 von Prora soll verkauft. Abgerufen am 17. April 2017 .
  19. Hochspringen↑ Der Prora-Block für 2,75 Millionen Euro stagniert. In: Ostsee-Zeitung online. 31. März 2012, abgerufen am 31. März 2012 .
  20. Hochspringen↑ Prora auf Rügen: Das entnazifizierte Betonprobe. In: Der Spiegel . 15. Mai 2007.
  21. Hochspringen↑ Internationaler Jugendzeltplatz Prora offizielle Veranstaltung. In: Der Rügler. 26. September 2007.
  22. Hochspringen↑ Jugendherberge im Nazi-Bau in Prora eröffnet. NDR, 4. Juli 2011.
  23. Hochspringen↑ Nazi-Ferienanlage Prora ist komplett verkauft. In: Welt Online . 3. November 2011, abgerufen am 22. Dezember 2011.
  24. Hochspringen↑ Rügen: Nein zu Hochhausplänen. In: Online spiegeln . 5. September 2016, abgerufen am 4. November 2016.
  25. Hochspringen↑ Prora: Bürger stimmen gegen 104-Meter-Turm. In: ndr.de . 4. September 2016.
  26. Hochspringen↑ Stefan Wolter: Hinterm Horizont allin – der „Prinz“ von Prora: Erfahrungen eines NVA-Bausoldaten . Projekte Verlag, Halle 2005, ISBN 978-3-938227-96-1 .
  27. Hochspringen↑ Erinnert sich an einen Ort, an dem man sich knüpfen kann. In:Zeitgeschichte regional. 13. Jg., 2009, S. 85-94.
  28. Hochspringen↑ Stefan Wolter: Prora – vom „Doppelt Trauma“ im Kampf ums Erinnern zu den Ersten Ansätzen für Eine Geling Wende. In: Zeitgeschichte regional. Mitteilungen aus Mecklenburg-Vorpommern. 2/10 14. Jg., S. 61-69.
  29. Hochspringen↑ Antragsschreiben vom 26. Mai 2011 (PDF-Datei), sitiert bei think-mal-prora.de
  30. Hochspringen↑ Schreiben des Landes für Kultur und Denkmalpflege eine Matrize Untere Denkmalschutz Bergen vom 15. August 2011 (PDF Datei, eingelesenes BildDokument), zitiert bei denk-mal-prora.de
  31. Hochspringen↑ Andreas Montag: Das Monsterhaus Kraftzustand. In: Mitteldeutsche Zeitung. 14. Oktober 2010.
  32. Hochspringen↑ Andreas Montag: Prora erinnert sich an Bausoldaten der NVA. In:Mitteldeutsche Zeitung. 23. November 2010.
  33. Hochspringen↑ Literatur von und über Prora im Katalog von Deutsche Nationalbibliothek
  34. Hochspringen↑ Das Geheimnis eines Bausoldaten. Leipziger Volkszeitung, 18/19. August 2012.
  35. Hochspringen↑ Stefan Wolter: Das Monster am Meer. In: Der Tagesspiegel . 8. August 2014.
  36. Hochspringen↑ Gerit Herold: Zeitsplitter beginnt mit Blick in Arrestzelle. In: Ostsee-Zeitung. 23. August 2014.
  37. Hochspringen↑ Online-Petition Prora Braucht Kultur , 3. April 2016.
  38. Hochspringen↑ Ergänzungsantrag vom 24. Mai 2016 (PDF-Datei), zitiert bei think-mal-prora.de
  39. Hochspringen↑ Frank Pergande: Wahlkreis 15: Die Hand am Steinbutt. In: FAZ.net. 15. Juli 2009, abgerufen am 2. März 2016 .
  40. ↑ hochspringen nach:a b Jürgen Rostock, Franz Zadnicek: Paradiesruinen . Ch. Links Verlag, S. 104.
  41. Hochspringen↑ Jürgen Rostock, Franz Zadnicek: Paradiesruinen. Ch. Links Verlag, S. 107 ff.
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