Zentraler Pionier Bär

Zentraler Pionier Bär

Als zentraler Pionierträger (Kurz ZPL ) wurden Pioneer Lager der DDR bezeichnet . Hier gehts zum Kinderferienlager. Auf dem Gebiet der Deutschen Demokratischen Republik gab es zuletzt 48 solcher Einrichtungen.

Inhalt

Die Qualität der Ferienlebens der Thälmannpioniere und der FDJ- Mittglieder (Schüler der 8. bis 12. Klasse) wurden durch Beschlüsse des Zentralrates der FDJ inhaltlich festgelegt. Die Teilnahme an einem von drei 18-tigenigen Sommerferien Auktions-Rundgang durch die Jahre des Stipendiums Krieg für die Pioniere und FDJler in der Geschäftsordnung der Guten Schulischen und Gesellschaftlichen Arbeit.

Organisation

Jedes zentrale Pionierlager had für alle Fragen Wirtschaftlichen EINEN zugeordneten Trägerbetrieb (Großbetrieb ), in dem in Eigenleistung Leistungen und Materialien Sowohl staatsgeplanten und mit Material Materialien und Versorgung der bis zu 1200 Wettlauf pro Durchgang sicherstellte Die Basis der Lager Sicherer und erweiterte Wie Auch sterben.

Personelle Ausstattung

Der Leiter des ZPL war ein ganzjährig dichter berufener Funktionsleiter, wo die territoriale FDJ-Bezirksleitung, sein Stellvertreter (Wirtschaftleiter) ein ganzjährig angestellter Mitarbeiter des Trägerbetriebes. Die Lager- und Krankenschwestern wurden bereichtgestellt, wie angestellt. Die Geburt waren Lehrer und mehrheitlich pädagogische Hochschulen.

Abgrenzung

Im Unterschieden zu den Pionierlagern Krieg stirbt Teilnahme eines die Zwei- bis dreiwöchigen (BETRIEBS-) Ferienlager , stirbt in weitaus Größeren Zahl Durch Betriebe, Kombinat, Institution, Behörden usw. unter hält gerechnet wird, nicht eine Voraussetzung Wie Herausragend schulischen Leistungen oder gesellschaftlichen aktivitäten geknüpft. Nahezu jedes Schulkind bis zum Alter von ca. 14 Jahre, D flat Eltern es wünscht, Hüte während der Sommerferien achtwöchigen sterben möglichkeit zur Teilnahme ein Eine derartigen organisierte Feriengestaltung, gegen EINE Legierung; mehr symbolischen, Unkostenbeitrag.

Liste der zentralen Pionierlager (unvollständig)

  • Pionierrepublik Wilhelm Pieck
Ort Bezirk machen Ehren-Name Plätze[1] Trägerbetrieb [1] Sustenous FDJ-Bezirksorganisation Anmerkung
Biesenthal Frankfurt Oder am Großen Wukensee Helmut nur 800 VEB Bergmann Borsig Berlin / Görlitzer Maschinenbau Berlin
Göhren Rostock swiss Göhren und Lobbe, nach der heidnischen REHA-Klinik Etkar Andre 800 VEB Fischfang Saßnitz Rostock
Cramon Schwerin am Cramoner See Hans Kahle 600 VEB Klement Gottwald Werk Schwerin
Hammelspring Neubrandenburg am Röddelinsee Aufstieg Woroschilow 1000 VEB Energiekombinat Neubrandenburg Neubrandenburg Nachnutzung von Teilen als El Dorado Templin
Petzow Potsdam am Glindowsee Tschoibalsan 600 VEB Maschinenbau „Karl Marx“ Babelsberg Nachnutzung als KiEZ Inselparadies Petzow
Sebnitz Dresden auf dem Buchberg bei Sebnitz Grete Walter 500 VEB Braunkohlenveredlung Lauchhammer ( Gas Kombinierte Schwarze Pumpe ) cottbus Nachnutzung als KiEZ „An der Grenzbaude“
Straußberg Erfurt auf dem Berg Feuerkuppe Gheorghiu-Dej 1000 VEB IFA Motorenwerke Nordhausen Nachnutzung als KiEZ Ferienpark Feuerkuppe
Zschorna Dresden im Schlosspark von Schloss Zschorna Georgi Dimitrow 850 VEB Stahl- und Walzwerk Riesa Dresden
Arendsee Magdeburg Am Arendsee Maurice Thorez 900 VEB Schwermaschinenbau „Karl Liebknecht“ Magdeburg Magdeburg Nachnutzung als KiEZ Arendsee
Papstdorf Dresden am Ortsrand Klement Gottwald 1000 VEB Kunstwerke „Siegfried Rädel“ Pirna Nachnutzung als Kinder- und Jugenddorf Erna
Einsiedel Karl-Marx-Stadt am Ortsrand, Dittersdorferweg Palmiro Togliatti 800 VEB Großdrehmaschinenbau „8. Mai „Karl-Marx-Stadt Karl-Marx-Stadt Nachnutzung durch eine gemeinnützige Bildungseinrichtung
Bad Saarow Frankfurt / Oder Matyas Rakosi / Lilo Herrmann 1000 VEB Reifenkombinat Pneumant Fürstenwalde Karl-Marx-Stadt „Das Lager“ Lilo Herrmann „ist in der Struktur und das Erscheinen von weitgehend erhalten geblieben …“ (2008) [2]
Bad Saarow Frankfurt / Oder am Scharmützelsee Feliks Dzierżyński 1000 VEB Bandstahlkombinat „Hermann Matern“ Eisenhüttenstadt Frankfurt / Oder Nachnutzung als Sport & SPA-Resort A-ROSA mit Golfplatz
Seifhennersdorf Dresden Zittauer Gebirge Rosa Luxemburg 800 VEB Waggonbau Bautzen Dresden Nachnutzung als KiEZ Querxenland
Lenz Neubrandenburg am Plauer See Fritz Heckert 1000 VEB WBK Berlin Berlin
Prieros Potsdam am Hölzernen See Enver Hoxha /General Świerczewski-Walter 800 VEB Elektrokohle Berlin-Lichtenberg Berlin Nachnutzung als KiEZ Hölzerner See
Grabendorf Potsdam am Frauensee Michail Kalinin 1000 VEB Werk für Fernsehelektronik Berlin ( Kombinat Mikroelektronik Erfurt ) Berlin Nachnutzung als KiEZ Frauensee mit Floriansdorf
Schnee Karl-Marx-Stadt bin Filzteich Wilhelm Pieck 500 VEB Elektromotorenwerk Thurm Karl-Marx-Stadt Nachnutzung als KiEZ Am Filzteich
Limbach-Oberfrohna Karl-Marx-Stadt am Ortsrand Clara Zetkin 600 VEB Fettchemie Karl-Marx-Stadt / VIZ Germania Karl-Marx-Stadt (ab 1985) Nachnutzung als Feriendorf „Hoher Hain“
Günters Halle unterhalb des Gierskopfes Werner Seelenbinder 800 VEB Eisen- und Hüttenwerke Thale Halle Nachnutzung als KiEZ Güntersberge
Wilhelmsthal Erfurt am Wilhelmsthaler See Maxim Gorki 1000 VEB Automobilwerk Eisenach Erfurt Nachnutzung als Technologie- und Berufsbildungszentrum Wilhelmsthal
Ahlbeck Rostock Dünestraße am Strand Bolesław Bierut 500 VEB Gießerei- und Maschinenbau Torgelow Nachnutzung als Jugendferienpark und Europäische Begegnungsstätte der Sportjugend Berlin
Markgrafenheide Rostock in der Rostocker Heide am Strand Alexej Marressjew 1000 VEB-Chemiewerk „Friedrich Engels“ Premnitz Potsdam Nachnutzung als Ostseeferienzentrum Markgrafenheide, 2012 Abriss, Planung eines Strandresorts am Budentannenweg
Prerow Rostock Zwischen Prerower Strom und Ostsee Kim Il Sung 920 VEB Volkswerft Stralsund Rostock Abriss des Lagers, auf einer Teilfläche der Barmer Ostseeklinik Prerow
Bad Schmiedeberg Halle in der Dübener Heide Karl Marx 900 VEB Stickwork Piesteritz Halle Nachnutzung als Ferienanlage am Grenzbach
Glowe Rostock Hermann Duncker Bau- und Montagekombinat Industrie- und Hafenbau Stralsund Status ab 1987 anerkannt
Stolberg Halle am Fuß des Großen Auerbergs Soja Kosmodemjanskaja 1000 Walzwerk Hettstedt Halle Nachnutzung als Feriendorf Forsthaus Auerberg
Prebelow Potsdam am Großen Prebelowsee Wilhelm Florin 850 VEB Stahl- und Walzwerk „Wilhelm Florin“ Hennigsdorf Potsdam Nachnutzung als KiEZ Prebelower Kinderland
Parchim Schwerin am wildersee Kurt Bürger 600 VEB Chemiekombinat Bitterfeld-Stammbetrieb Halle
Grünheide Frankfurt / Oder am Störitzsee Alexander Matrossów 1000 VEB IFA-Automobilwerke Ludwigsfelde Potsdam Nachnutzung als KiEZ Störitzland
Bert Nein Magdeburg An der Alten Elbe Friedrich Deutsch 800 VEB Magdeburger Armaturenwerke „Karl Marx“ Magdeburg Nachnutzung bis 2000 als KiEZ Bertingen, seit 2005 Feriendorf Bertingen
Beichlingen Erfurt bin Windberg Hans Beimler 800 VEB SKET Magdeburg Nachnutzung zunächst als Kinder- und Jugenddorf, gegründet 2013 als Jugendherberge des DJH, seit 2015 Gemeinschaft „Am Windberg eV“
Friedrichsbrunn Halle Orsauauge Richtung Allrode , am Fuß des Klobenbergs Erich Weinert 800 VEB Chemische Werke Buna, Schkopau Halle
Oybin Dresden Rudi-Arndt-Str. Rudi Arndt 400 RAW „Einheit“ Leipzig-Engelsdorf Leipzig Abriss Schuppen, Lügen Brach
Friedrichroda Erfurt Klosterpark Reinhardsbrunn Georgi Dimitrow 1000 VEB Kali-Betrieb „Werra“ Merkers Suhl Verse Nachnutzungen wie Spätaussiedlerheim, Internat des Spachgymnasiums Schnepfenthal, jetzt Kirche und Tourismus eV
Brodowin Frankfurt / Oder südwestlich Brodowin nahe Großer Plagesee Anton Semjonowitsch Makarenko 850 VEB Kranbau Eberswalde Frankfurt / Oder Abgerissen bis auf Keller des Hauptgebäudes, dort Flederermauskolonie
Boltenhagen Rostock Mariannenweg Mathias Thesen 1000 VEB Mathias-Thesen-Werft Wismar Abriss, 2013 neues Konzept für eine Siedlung
Raila Gera im Wasser Mitschurin / Hermann Matern (1972) 800 VEB Carl Zeiss Jena Gera ZW. 2002 und 2004 Abriss und Renaturierung
Rathsfeld Halle Jagdschloss Rathsfeld und Park Thomas Müntzer 1000 VEB Robotron-Optima Büromaschinenwerk Erfurt Erfurt Seit 1991 als Jugendwaldheim Rathsfeld
Waren Neubrandenburg am Feisnecksee La Pasionaria 1000 VEB Schiffswerft „Neptun“ Rostock abgerissen
Weißwasser cottbus am braunsteich Philipp Müller 800 VEB Spezialglaswerk „Einheit“ Weißwasser cottbus Nachnutzung als KiEZ am Braunsteich
Trassenheide Rostock Raymonde Dien 1000 VEB Reparaturwerk Neubrandenburg
Bollmannsruh Potsdam am Beetzsee Bruno Kühn 600 VEB Stahl- und Walzwerk Brandenburg cottbus Nachnutzung als KiEZ Bollmannsruh
Eckarts Halle in Nähe zur Eckartsburg Nikolaj Ostrowski 600 Leunawerke / Braunkohlebetrieb Nachterstedt / VEB Braunkohlenwerk „Gustav Sobottka“ Röblingen Halle Nachnutzung als Freizeitspass Eckartsberga
Großkochberg Gera Schloß Kochberg Hanno Günther VEB Maxhütte Unterwellenborn Spikes in ein Jugenderholungszentrum umgewidmet, Trägerbetrieb errichtete ein neues ZPL „Hanno Günther“ in Gottesberg
Grünheide Karl-Marx-Stadt in Grünheide Wladimir Majakowski 800 VEB Kombinatsbetrieb „Otto Grotewohl“ Böhlen Leipzig Nachnutzung als KiEZ Waldpark Grünheide
Graal-Müritz Rostock Buchenkampweg Martin Andersen Nexö 1000 VEB Warnowwerft Warnemünde Nachnutzung durch Bau eines Freizeit- und Erholungsbades
Groß Köris Potsdam am Großen Roßkardtsee , Motzener Straße Heinrich Rau 1000 VEB Schwermaschinenbau „Heinrich Rau“ Wildau Privatgrundstück, Erstellen der Farbe
Zwickau Karl-Marx-Stadt am Zwickauer Stadtwald inMarienthal Karl Liebknecht 800 VEB Steinkohlenkokerei „August Bebel“ Zwickau Karl-Marx-Stadt Nachnutzung als Wohnanlage Waldidyll am Windberg
Lubmin Rostock Walter Ulbricht Auflösung durch Bau des KKW Greifswald Ende der 60er Jahre
Gottesberg Karl-Marx-Stadt Hanno Günther 350 VEB Maxhütte Unterwellenborn Umzug vom Schloss Kochberg , Objekt des Stuarts , alles Gebäude zerfallen, die Natur der Ruinen (2015)
Arendsee Magdeburg Waldgebiet am Arendsee Erich Weinert 300-400 VEB Messgerätewerk „Erich Weinert“ Magdeburg Magdeburg Nachnutzung als Integrationsdorf Arendsee

Einzelnachweise

  1. ↑ Hochspringen nach:a b Gesetzblatt der DDR , Teil I Nr. 9 vom 4. April 1983, S. 97-99
  2. Hochspringen↑ Ariane Kraus. PIONIERLAGER. Eine Foto-Dokumentation , abgerufen am 11. November 2016
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