Zwangsurlaub

Zwangsurlaub

Als Zwangsurlaub bezeichnet man einen vom Arbeitgeber, ohne vorher den Arbeitnehmers, ordinierter Erholungsurlaub . Im Deutschen Recht ist Zwangsferien.

Hintergrund

Eine über die Erhöhung Zahl von Unternehmen gefragt sterben Auswirkungen des finanzkrise ab 2007 , der aus resultierend Bankenkrise, und reagieren mit Zwangsurlaub und Kurzarbeit auf dem Auftragsrückgang und stirbt daraus resultierende geringe Auslastung in der Fertigung. [1] Die deutsche Regierung Verlängert im Rahmen des Konjunkturpaketes In außerdem den BEZUG von Kurzarbeitergeld auf 18 Monate. [2] Auf this Weise Sollen Kündigungen vermieden Werden.

Gesetzlicher Rahmen

Bei Anordnung von Zwangsurlaub lügen in Deutschland die Grundsätze des Bundesurlaubsgesetzes ( § 13 Abs. 1 S. 3 BUrlG). Einzelne Urlaubswünsche des Arbeitnehmers sind vom Arbeitgeber nicht zu berücksichtigen, wenn dringliche Belange. Das ist es, worüber wir über die heutige Situation sprechen. [3] Ähnliches Ergibt sich bei Betriebsferien , bei Denen Produktion des Betriebs Auch Steht sterben.

Während des Urlaubs und auch wenn Zeitwertkontenguthaben abgebaut werden, muss der Gehalt weiter gezahlt werden. Schicht- und Überstundenzulagen entfallen meist.

Einzelnachweise

  1. Hochspringen↑ Handelsblatt.com am 29. Oktober 2008 Die deutsche Version von Zwangsurlaub im deutschen Unternehmen (Abruf: 27. November 2008)
  2. Hochspringen↑ Im Rahmen des Konjunkturprogramms in Deutschland wird die Kurzarbeit (auf ein Jahr) auf 18 Monate verlängert (Abruf: 27. November 2008)
  3. Hochspringen↑ Thomas Sigmund: Furcht vor Entlassungen: Zwangsurlaub und Kurzarbeit in Krisenzeiten. In: handelsblatt.de . 29. Oktober 2008, abgerufen am 2. Juli 2016 (Arbeitsrechtler Jobst-Hubertus Bauer über die rechtliche Grundlage von Zwangsurlaub in der Finanzkrise 2007/08).
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