Familienferienstätte

Familienferienstätte

Wenn die Familienferienstätte wird eine Einrichtung, die unsicherer finanzschwächeren Familien einen preiswerten Urlaub ermöglichen soll. Während in den 1950er und 1960er Jahren solche Familienferienstätten in Deutschland in Großem entstanden, haben viele dieser Familienferienstätten ihren Betrieb in den 1980er Jahren erlangt.

Betreiber von Familienferienstätte sind vielfache Kirchen, Gewerkschaften und Gemeinnützige Vereine. Das Bonner, die Bundesfamilienministerin, diente 1968 dem Ausbau der Familienferienstätten mit Mittenvention von rund 100 Millionen. Mitte der 1970er Jahre reicht Familienferienstätten mit insuchamt 20 000 Betten. Die 109 Ferienheime und 53 Feriendörfer bestanden in der Gänse Bundesrepublik. Einen Schwerpunkt hatte Sie in den deutschen Mittelgebirgen Zwischen Köln, Frankfurt und Kassel. [1]

Früher war es nicht möglich, Kinder zu einem Mindestbetrag und Kindern zu einem Höchsteinkommen zu machen. Nachdem die Auslastung Anfang der 1980er Jahre gesunken war, wurden diese Ansprüche schrittweise gerettet.

Heute bestehen 107 Familienferienstätten, die in der Bundesarbeitsgemeinschaft Familienerholung zusammengeschlossen sind. [2]

Einzelnachweise

  1. Hochspringen↑ Sehr oft Fußball „Väter gegen Söhne“ . In: Die Zeit , Nr. 47/1976
  2. Hochspringen↑ http://www.bag-familienerholung.de/start/index_p1.php?id=9 , abgerufen am 27. April 2013
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